Проект по немецкому языку«Die Arbeitsarmisten des Dorfes Suerka»
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Слайд #1
«Die Arbeitsarmisten
des Dorfes Suerka»
Von Schülerin der 11. Klasse
Suerker Mittelschule Uporower
Rayon Tjumener Gebiet
Holzman Elena
Die Lehrerin – Urazbaeva A. A.
2019

Слайд #2
Das Ziel:
Ich möchte den Lebensweg der russischen Deutschen der älteren Generation,
einberufenden in die Arbeitsarmee in der Zeit des Grossen Vaterländischen Krieges,
ihre Errungeschaften, den Beitrag in die Entwiklung der Dörfer, des Rayons
Tjumener Gebiets zeigen.
Die Aktualität der Erforschung:
Seit dem Beginn der Mobilisation der Rußlandsdeutschen in die Trudarmeen im
Jahre 1941 ist 70 Jahre vergangen. Ich möchte über einen Arbeitsarmisten erzählen,
der Lang Matwei Jakowlewitsch hiess. Er lebte lange Zeit im Dorf Suerka und liess die
weiteren Generation die Erfahrung seines schweren Lebens.
Voraussichtliches Ergebnis:
Ich möchte mit Hilfe des Stoffes über Lang Matwei Jakowlewitsch zeigen,
dass die Leute in alle Zeiten glückliches Leben hatten und viel für die
Entwicklung ihrer neuen Heimat machten, gehend den schweren Lebensweg.

Слайд #3
Jetzt können wir sagen, dass die Gegenwart die Vergangenheit wurde. Jetzt können wir sowohl über die grosse Zeit als auch über die namenlosen Helden reden, die die Geschichte machten. Alle sollen wissen, dass unsere Welt keine namenlosen Helden hatte. In vergangener Zeit waren die Leute, die ihren Name, ihre Meinung, ihre Erwartungen und ihre Hoffnungen hatten. Die Rede geht über die Arbeitsarmisten, die sich in der Arbeitsarmee in der Zeit des Grossen Vaterländischen Krieges befanden.

Слайд #4
Die Arbeitsarmee. Was ist das? Das ist die Armee, in deren die Deutschen der Wolga als Arbeitsarmisten mobiliesirt wurden. Man benuzte sie in verschiedenen Zweigen der Volkswirtschaft. Die übersiedelten Deutsche waren kostenlose Arbeitskraft, Das war echte Armee, wo die strenge Kriegslage existierte. Zu den Arbeitsarmisten verhielten sich die Leiter des Lagers sehr schlecht. Sie arbeiteten von früh bis spät, hungerten, frohren.
Die Arbeitsarmee

Слайд #5
Die Arbeitsarmisten, die im Dorf Suerka lebten
Трудармейцы
1. Naam Peter Petrowitsch - Наам Петр Петрович
2. Holzman Philipp Philippowitsch – Гольцман Филипп Филиппович
3. Holzman (Zeisler) Anna Philippowna – Гольцман (Цайслер) Анна Филипповна
4. Herman Katharina Jakowlewna –Герман Екатерина Яковлевна
5. Bauer Jakob Jakowlewitsch- Бауэр Яков Яковлевич
6. Sommer Raissa Petrowna – Зоммер Раиса Петровна
7. Holzman Warwara Andreewna – Гольцман Варвара Андреевна
8. Miller Monika Michailowna – Миллер Моника Михайловна
9. Lang Matwei Jakowlewitsch – Ланг Матвей Яковлевич
10. Herman Michael Boldasarowitsch – Герман Михаил Болдазарович
11.Weinbinder Rosa Jakowlewna – Вайнбиндер Роза Яковлевна
12. Herman Anna Johannesowna – Герман Анна Ищганезовна

Слайд #6
Miller Monika Michailowna wurde am 22. April im Jahre 1924 in der Stadt Mechling Wolgograder Gebiet geboren. Im Jahre 1941 wurde sie im Dorf Kolunino Uporower Rayon übersiedelt. Am 14. Januar im Jahre 1943 wurde sie in die Arbeitsarmee in die Stadt Kasli Tscheljabinsker Gebiet in den Betrieb №613 mobilisiert. Sie sortierte die Geschosse. Von 26. März im Jahre 1948 arbeitete Monika Michailowna in dem Betrieb “Kotschkanar soloto”. Und im Winter 1948 kehrte sie nach Hause.
Miller Monika Michailowna

Слайд #7
Lang Matwei Jakowlewitsch wurde im Jahr 1914 im Dorf Iwelinka Wolgograder Gebiet geboren. Im Sommer arbeitete die Familie Lang auf dem Feld, beschaffte das Heu. Im Winter führte sie den Haushalt, versammelte öfter zusammen. Die Eltern von Matwei Jakowlewitsch waren Deutschen, deshalb hatte seine Familie die deutschen Traditionen. Zum Fest kamen sie zu Gast zu Verwandten, schenkten die Geschenke, sangen traurige und lustige Lieder. In der Familie sprachen nur Deutsch.
Nach dem Abschluss der 7. Klasse half Matwei Jakowlewitsch den Eltern zu Hause. Und im Jahre 1932 wurde er in die Dienstarmee einberufen.
Lang Matwei

Слайд #8
Nach dem Amt verheiratete Matwei Jakowlewitsch Warwara Petrowna. Sie war eine aufmerksame, freundliche Frau und konnte gut den Haushalt führen.
Matwei Jakowlewitsch, Varvara Petrowna und der Neffe Jurij

Слайд #9
Am 28. August 1941 wurde der Erlas des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR “Über die Übersiedlung der Deutschen, die in den Wolgarayons wohnen” veröffentlicht. Alle Wolgadeutschen haben mit Guterwagen in Sibirien und nach Mittelasien abtransportiert und aus Autonomie der Wolgadeutschen wurde likwidiert. Aus dem Territorium des heutigen Tjumener Gebiets wurden 32000 Menschen angesiedelt. In unser Uporower Rayon kamen 1500 Wolgadeutschen. Hierher kam auch die Familie Lang.

Слайд #10
Im Jahre 1941 musste Matwei Jkowlewitsch mit seiner Mutter, Frau und älterer Tochter die Wolga verlassen. Der Weg war lang und schwer. Die Familie landete in Sibirien im Dorf Nifaki. Warwara Petrowna begann als Melkerin zu arbeiten. Die Erwachsene arbeiteten von früh bis spät, aber kostenlos. Matwei Jakowlewitsch wurde zur Arbeitsarmee einbezogen.
Sein Haus im Dorf Nifaki

Слайд #11
Matwei Jakowlewitsch kam nach Tscheljabinsk, zum Bauobjekt Hüttenwerk. Das war die schrecklichste Zeit seines Lebens. In der Arbeitsarmee starben viele Tausende von Sowjetdeutschen an Hunger, vor Kälte und an unzumutbarer Arbeit starben. Matwei Jakowlewitsch verlor seine letzten Kräfte und hoffte nicht mehr, dass er überleben würde.
In der Arbeitsarmee fällte Matwei Jakowlewitsch die Bäume, behieb sie und trug auf sich fertige Balken. Diese Arbeit war sehr schwer. Die Arbeitarmisten mussten in einem Gemüselager schlafen. Jeden Morgen wurden die Leichen mit einem Schlitten, den ein Traktor zog, zum Friedhof gebracht. Überleben konnte hier nur derjenige, der von Natur aus kerngesund und stark war, das Tagessoll überbieten und eine Zusatzration erlangen konnte. Schlechtes und weniges Essen machte Matwei Jakowlewitsch sehr mager, krank und schwächlich. Die Leiter des Lagers glaubten, dass er bald stirbt. Und sie sendeten ihn nach Hause, dass wenigste Leichen in dem Arbeitslager waren.
Die Baracke, in denen “die Arbeitsarmisten” lebten

Слайд #12
Er kehrte nach Hause zurück. Zuerst heilte er sich, dann begann er im Dorf Suerka zu arbeiten. Dorthin übersiedelte Familie Lang. Das war Jahr 1955. Matwei Jakowlewitsch beendete die Kursen des Traktoristen und arbeitete 25 Jahre im Kolchos als Traktorist. Er wusste sehr gut die Technik. Er war immer verantwortungsvoll, gewissenhaft, ordentlich und freundlich. Er sollte viel arbeiten, weil die Familie schon vier Kinder hatte.
Matwei Jakowlewitsch mit seinen Frau, Kindern und Enkeln
Lang Matwei Jakowlewitsch wurde im Jahr 1914 im Dorf Iwelinka Wolgograder Gebiet geboren. Im Sommer arbeitete die Familie Lang auf dem Feld, beschaffte das Heu. Im Winter führte sie den Haushalt, versammelte öfter zusammen. Die Eltern von Matwei Jakowlewitsch waren Deutschen, deshalb hatte seine Familie die deutschen Traditionen. Zum Fest kamen sie zu Gast zu Verwandten, schenkten die Geschenke, sangen traurige und lustige Lieder. In der Familie sprachen nur Deutsch.
Nach dem Abschluss der 7. Klasse half Matwei Jakowlewitsch den Eltern zu Hause. Und im Jahre 1932 wurde er in die Dienstarmee einberufen

Слайд #13
Für Meisterhaft und gewissenhafte Arbeit wurde Matwei Jakowlewitsch Medaile “Für der Sieg im Grossen Vaterlandischen Krieg”, Medaile “Für Gewissenhafte Arbeit”, Medaile “Für Arbeitsauszeichnung”, “Arbeitsveteran” ausgezeichnet. Er bekam viele Wertgeschenke und Ehrekunde. Im Jahre 1973 bekam er den Titel “Der Verdiente Kolhosbauer”.

Слайд #14
Die Familie von Matwei Jakowlewitsch war sehr freundlich. Im Dorf Suerka lebten auch ein Bruder und die Schwester des Matweis. Jeden Abend verbrachten sie zusammen. Sie redeten und sangen die Lieder.
Die Familie von Matwei Jakowlewitsch

Слайд #15
Die Töchter von Matwei Jakowlewitsch und Warwara Petrowna sind am Leben geblieben. Alle vier haben Hochbildung.
Dubrowina W.M. ist Ärztin von Beruf. Sie arbeitete als Krankenschwester im Dorf Suerka. Sie ist jetzt Rentnerin.
Kirtschewa M.M. ist auch Krankenschwester von Beruf. Sie lebt und arbeitet in Bulgarien.
Wachina E.M. ist Kindergärtnerin von Beruf. Sie ist Rentnerin, aber sie arbeitet noch in der Stadt Tjumen.
Magneewa L.M. ist Physiklehrerin von Beruf. Sie lebt im Dorf Suerka. Lidija Matweewna ist Rentnerin, aber sie arbeitet auch noch in Mittellschule.
Die Töchter von Matwei Jakowlewitsch

Слайд #16
Matwei Jakowlewitsch war der beste im Dorf, Rayon, war immer pünktlich, energisch, strebte sich immer seine Ziele zu erreichen. Er konnte viel arbeiten. Alle diese Charaktereigenschaften übergab er seinen Kindern. Im Dorf Suerka wussten ihn alle Einwohner, sie achteten ihn und schätzten für Gutmutigkeit und Aufrichtigkeit.

Слайд #17
Am 15. Januar im Jahre 1983 starb Matwei Jakowlewitsch. Die Verwandte begraben ihn im Dorf Suerka.
Das Grab von Matwei Jakowlewitsch

Слайд #18
Folgerung:
Die Zeit verändert sich, und die Menschen und Traditionen verändern sich. Heute ist das Leben ganz anders als früher, aber im Grunde des Herzens bei russischen Deutschen lebt ein Teilchen der Liebe mit seiner Geschichte, mit Vergangenheit, die die Eltern zu ihren Kindern übergeben. Man muss nicht über die Ereignisse vergessen, die schon längst waren, weil sie das Vorbild für weiteres Leben sind.

Слайд #19
Die Literatur
1. Interview mit Magneewa L.M. und Dubrowina W.M.
2. Die Zeitungen “Neues Leben”, Nr. 38, 1989, Nr. 46,1993.
